Genetische Präimplantationsdiagnostik (PID)

Die Präimplantationsdiagnostik (PID) ist eine Technik, die es ermöglicht die durch eine IVF Behandlung gewonnen Embryonen nach genetischen und chromosomalen Aspekten zu untersuchen, um nur gesunde Embryonen, die keine Anomalien aufweisen, in die Gebärmutter zu übertragen.

Um dies durchzuführen, haben wir zwei Verfahren zu Verfügung: Vergleichende genomische Hybridisierung (Array-CGH) und FISH-24.

Von einer PID profitieren vor allem drei Gruppen von Patienten:

  • Patienten mit Sterilitätsproblemen aufgrund des mütterlichen Alters, insbesondere ab dem 37 Lebensjahr, durch wiederholte Fehlgeburten oder Misserfolge in IVF-Behandlungen bzw. wegen Männlicher Unfruchtbarkeit.
  • Patienten mit verändertem Karyotyp.
  • Patienten mit einer genetischen Erkrankung, die sich Kinder wünschen, jedoch ohne dass diese das Kind betreffen.

Das Institut Marquès ist ein internationales PID-Referenzzentrum mit einem eigenen Genlabor, dass Patienten aus 50 Ländern aufsuchen, da sie wissen, dass durch diese Technik Ihre Chancen auf eine Schwangerschaft erhöht werden.