Unsere Studie über den Gehörsinn bei Föten ist der meistgelesene Artikel der wissenschaftlichen Zeitschrift Ultrasound (06/06/16)

Die wissenschaftliche Zeitschrift Ultrasound teilt in ihrem letzten Newsletter mit, dass unser Artikel „Gesichtsausdruck des Fötus als Reaktion auf die vaginale Übertragung von Musik“,der im September 2015 veröffentlicht wurde

Institut Marquès festigt seine Position als führende Firma bezüglich Innovation, besonders durch unsere Studien über die Wirkung der der Musik im Beginn des Lebens.

Die wissenschaftliche Zeitschrift Ultrasound teilt in ihrem letzten Newsletter mit, dass unser Artikel “Gesichtsausdruck des Fötus als Reaktion auf die vaginale Übertragung von Musik“,der im September 2015 veröffentlicht wurde, der meistgelesene ist. Ultrasound ist eine der angesehensten medizinischen Zeitschriften des Fachgebiets Gynäkologie und Geburtshilfe. Daher ist diese Nachricht eine große Anerkennung im wissenschaftlichen Bereich.

Unsere Studie über den Gehörsinn bei Föten hat nicht nur einen Erfolg im wissenschaftlichen Bereich erzielt, sondern hat auch eine riesige Medienresonanz gehabt. Die Bilder der Föten, die den Mund geöffnet haben und die Zunge heraussteckten, sind um die Welt gegangen.

Mit dieser Studie, die mit mehr als 1.000 Patienten durchgeführt wurde, hat das Institut Marquès entdeckt, dass die Föten bereits ab der 16. Schwangerschaftswoche (wenn sie 11 cm groß sind) hören können, vorausgesetzt, dass die Schallquellen in der Vagina der Mutter erzeugt werden.

Man hat festgestellt, dass die Föten die Laute kaum hören, wenn die Schallquelle außerhalb des Körpers der Mutter ist, zum Beispiel über dem Unterleib. Sie empfinden die Laute dann als verzerrtes Geflüster. Wenn hingegen, die Laute in der Vagina mit dem Baypod erzeugt werden, reagieren die Föten mit Bewegungen vom Mund und der Zunge.

Diese Entdeckung hat wichtige medizinische Anwendungen. Sie ermöglicht eine fötale Taubheit auszuschließen, da ein Fötus der auf Schallreize reagiert, nicht taub ist. Außerdem werden die Ultraschalluntersuchungen erleichtert, da durch die Anregung der fötalen Bewegungen, die Strukturen besser erkannt werden können und die Zeit für die Untersuchung verringert werden kann. Der Babypod ist das einzige Gerät, das eine wirkungsvolle Kommunikation mit dem Fötus ermöglicht. Es ermöglicht der Schwangeren zu prüfen, ob es dem Fötus gut geht.

Außerdem sind die Experten der Meinung, dass jede sensorische Stimulierung von Vorteil ist. Je früher umso besser. Die Musik stimuliert das Erlernen der Sprache.

Im Institut Marquès forschen wir in dieser Richtung weiter. Wir vergleichen derzeit die Reaktion der Föten auf unterschiedliche Musikarten, sowie auf die die Stimme der Mutter oder von anderen Personen, die mit dem Fötus kommunizieren möchten.

Wie man die Implantation mit Hilfe der Musik verbessern kann

Parallel zu den genannten Forschungsvorhaben, haben wir eine weitere Studie begonnen, um zu analysieren, ob die Musik die Implantation des Embryos verbessern kann. In dieser Studie haben wir bisher feststellen können, dass durch die Anwendung des Babypods direkt nach dem Transfer der Embryonen und während der Tage danach bis zum Schwangerschaftsnachweis, die Patientinnen weniger Ängste hatten.

Zuvor hatte das Institut Marquès bereits entdeckt, dass die Musik die Erfolgsrate der In-vitro Befruchtungen um 5% erhöht hatte. Aufgrund dieser Studie, die im Jahr 2015 in der Fachzeitschrift Journal of Fertilization veröffentlicht wurde, haben alle unsere Brutkästen eine eingebaute Musikanlage.

Die Musik ist daher weiterhin eine unserer Stärken als internationales Referenzzentrum der künstlichen Befruchtung. Wir geben einer medizinischen Behandlung, die auf Spitzentechnologie und Innovation basiert Vorrang um die Behandlung und das Wohlbefinden unserer Patienten zu verbessern.