Wissenchaftlicher bereich

Institut Marques führt zurzeit eine wichtige Forschungsreihe über die Auswirkungen der Musik bei Beginn des Lebens insbesondere über den Einfluss der Musik auf die embryonale und fetale Entwicklung.

Wir haben ein wegweisendes Innovationsprojekt entwickelt, das die In-Vitro Befruchtung verbessert, indem die Embryoneninkubatoren an Musik angeschlossen werden.

admin-ajax (3)Durch dieses System werden in unseren Labors, Embryonen 24 Stunden am Tag zu mikro-musikalischen Schwingungen ausgesetzt. Das Ergebnis unsere Studie „Impact of exposure to music during in Vitro culture on embryo development” zeigt, dass die Eizellen die mit Musik kultiviert werden, eine bis 5% höhere Befruchtungsrate aufweisen.
Mittels der Endometriumstimulierung, untersuchen wir derzeit, wie Musik die Einnistung verbessert und die Rate der Abgänge reduzieren.

Unsere neueste Forschung wurde in der Zeitschrift Ultrasound veröffentlicht und ist einer der meistgelesen Artikel geworden. Die Studie konzentriert sich auf die Untersuchung der fetalen Stimulation durch vaginale Musik. Die klinische Studie „Fetal facial expression in response to intravaginal music emission“ beweisst das Föten seit der 16. Woche in der sie ca. 11 cm gross sind, hören und mit vokalisierungs Bewegungen reagieren nur wenn die Musik in der Vagina der Mutter erzeugt wird.

Dr. Alex Garcia-Faura
Wissenschaftlicher Leiter Instituto Marquès