Präsentation unseres Kooperationsvertrages mit der Klinik Villa Salaria

Die Partnerschaft zwischen dem Institut Marquès und der römischen Klinik ermöglicht es, unsere Behandlungen der italienischen Hauptstadtbevölkerung anzubieten

Am Freitag, den 9. März, waren wir die Gastgeber einer Präsentationsparty, um unsere Verbindung mit der Klinik Villa Salaria in Rom bekannt zu geben. Mit dieser Partnerschaft können wir unsere Behandlungen jetzt der italienischen Hauptstadtbevölkerung anbieten.

Um uns der örtlichen medizinischen Gemeinschaft vorzustellen und die Fachleute zu treffen, die bereits im Zentrum arbeiten, luden wir alle zu einer besonderen Feier ein, bei der unser Embryonenwald – aber dieses Mal in den Fluren der Villa Salaria – erschaffen wurde. Die Ärzte Frau Dr. Carolina Cerza, Leiterin der Villa Salaria, Frau Dr. Marisa López-Teijón, Leiterin des Instituts Marquès und Frau Dr. Michela Benigna, Medizinische Leiterin des Instituts Marquès in der Villa Salaria nahmen an der Feier teil. Frau Dr. Cerza und Frau Dr. López-Teijón beglückwünschten sich gegenseitig zur Partnerschaft zwischen beiden Institutionen und prophezeiten viel Erfolg für diese Verbindung. Frau Dr. Benigna hat dann im Anschluss dem Publikum unsere Philosophie im Detail vorgestellt.

Später, nach der Präsentation unseres kürzlich veröffentlichten Unternehmensvideos genossen alle den Veranstaltungsort mit Musik und einigen Häppchen in Begleitung des Institut Marquès Weines.

Während der Veranstaltung konnten die Teilnehmer die Einrichtungen des Institut Marquès besuchen, die vom Klinikteam geleitet wurden. Sie sahen den Untersuchungsraum, den Transferraum, das Labor und die zwei Konsultationen, die wir in der Klinik hatten. Mit dieser Partnerschaft haben wir unsere Präsenz in Italien gestärkt, das bis dato in Mailand vertreten war.

Actualmente en el país italiano ofrecemos varios tratamientos. Künstliche Befruchtung (mit Samen des Ehepartners oder Spendersamen), In-Vitro-Befruchtung (mit eigenen Eizellen oder Eizellenspenderinnen) und Behandlungen für Frauen ohne männlichen Partner. Im letzteren Fall können die Patienten alleinstehend sein oder einen weiblichen Partner haben, In diesem Fall verwenden sie normalerweise die ROPA-Methode.