Das Embryomobile reduziert das Stresslevel während der Kinderwunschbehandlungen

Dank des Embryomobiles verfügen unsere Patienten über eine Smartphone-App, die direkt mit dem Embryoscope verbunden ist

Das Warten nach der In-Vitro-Befruchtung und die Auswahl der besten Embryos kann bei einigen Paaren regelrechte Angstzustände bewirken. Das Institut Marquès bietet seinen Patienten die Möglichkeit die Entwicklung ihrer Embryos live über das Internet mitzuverfolgen. Die ein paar Tage in einem hochmodernen Inkubator aufbewahrten Embryos werden über eine integrierte Kamera verfolgt.

Dank des Embryomobiles verfügen unsere Patienten über eine Smartphone-App, die direkt mit dem Embryoscope verbunden ist. So können sie sich problemlos vom Computer oder Smartphone aus, so oft sie es wünschen, mit dem Inkubator verbinden, um dort die fortlaufend aufgenommenen Bilder des Embryos mitzuverfolgen. Unsere Studie hat erwiesen, dass die App bei vielen Patienten das Stresslevel deutlich reduziert hat.

Danksagungen der Europäischen Gesellschaft für Humane und Embryonale Reproduktion (ESHRE)

Unser Ärzte-Team, welches an dem jährlichen Kongress der Europäischen Gesellschaft für humane und embryonale Reproduktion (ESHRE) teilgenommen hat, der dieses Jahr in Genf stattfand, hat somit seine Ergebnisse bezüglich der Studie über das Embryomobile vorstellen können. Dank der Teilnehme von 400 Patienten aus aller Welt, haben wir feststellen können, dass die Mitverfolgung über die Smartphone-App der Weiterentwicklung der Embryos 91% der Patienten beruhigt hatte.

Dr. Federica Moffa, Gynäkologin am Institut Marquès, bestätigt, dass “das Embryomobile sehr gut von den Patienten aufgenommen wurde, da es ihnen ermöglicht in Echtzeit den Entwicklungsprozess der Embryonen mitzuverfolgen und so eine erste emotionale Verbindung zu ihrem künftigen Kind herzustellen. Ganz so als hätten sie direkten Zugang zum Labor von zuhause aus. Ein Beispiel unserer Transparenz und Arbeitsweise”.

Viele unserer Patienten haben das Embryomobile genutzt, und das sogar mehrere Male. Es gibt inzwischen 3000 Nutzer, darunter 400, die an unserer Studie teilgenommen haben – 43% haben die App mehr als 5 Mal am Tag verwendet, 27% zwischen 2 und 4 Male, 23% nur ein Mal. Mehr als die Hälfte der Teilnehmer (51%) konnte sich so in die Lage der Embryologen und Laborexperten versetzen und dementsprechend das Embryo, welches mit der höchsten Wahrscheinlichkeit zu einer Schwangerschaft führen würde, auswählen. Unter ihnen konnten 74% tatsächlich das richtige Embryo für einen Transfer oder eine Vitrifizierung erkennen.