Der erste Baum des Embryonenwald heisst Georgina

Dieses Projekt zielt darauf ab, ein Gebiet von Mont-roig del Camp (Tarragona), das in den 90er Jahren von einem Großbrand betroffen war wieder aufzuforsten und dafür einen Baum für jedes Kind zu pflanzen, das wir mit unseren assistierten Reproduktionsbehandlungen zur Welt bringen

nstitut Marquès zeigt weiterhin seine Sorge für die Umwelt und deshalb haben wir gerade den Embryonenwaldins Leben gerufen. Dieses Projekt zielt darauf ab, ein Gebiet von Mont-roig del Camp (Tarragona), das in den 90er Jahren von einem Großbrand betroffen war, wieder aufzuforsten und dafür einen Baum für jedes Kind zu pflanzen, das wir mit unseren assistierten Reproduktionsbehandlungen zur Welt bringen.

Der erste Baum dieses besonderen Waldes wurde zu Ehren von Georgina gepflanzt, die Britin, die vor einem Jahr durch das Embryo-Adoptionsprogramm des Institut Marquès geboren wurde. Wir haben bereits gefeiert, dass Georgina Embryo Nummer 1000 dieses bahnbrechenden Programms war.

Diese Initiative ist möglich dank der Zusammenarbeit der Umweltorganisation von Tarragona L’Escurçó. Der erste Baum wurde von Dr. Marisa López-Teijón, Leiterin des Institut Marquès, und Joan Manel Olivella von L’Escurçó gepflanzt.

Engagement für die Umwelt

Die vom Institut Marquès durchgeführten Studien haben ergeben, dass Tarragona eine der Provinzen ist, in denen Männer eine schlechtere Samenqualität haben. Dies ist einer der Gründe, warum Tarragona ausgewählt wurde, diesen solidarischen Wald zu pflanzen.

firma

Im Jahr 2002 haben wir unsere erste Studie über die Qualität von Sperma und den Einfluss von Umweltgiften auf die Fruchtbarkeit vorgestellt. Kurz darauf bereiteten wir eine vergleichende Studie zur Samenqualität in Spanien vor, die den direkten Zusammenhang zwischen Umweltverschmutzung und Sterilitätserhöhung in den am stärksten industrialisierten Gebieten Spaniens bestätigte.

Ein Wald voller Leben

Der Embryo Forest zeigt einmal mehr das Engagement des Institut Marquès für die Erhaltung der Umwelt, nachdem er Lluís Pallarès beim Nordpol-Marathon unterstützt hat. Jetzt arbeiten wir auch an der Erforschung der Ozonwerte und ihrer Vorteile bei der In Vitro Fertilisation und der Embryoimplantation.