COVID-19: Sicherheitsmaßnahmen

Das Institut Marquès wendet in allen seinen Einrichtungen die von den Gesundheitsbehörden aufgestellten Sicherheitsprotokolle an, die unseren Patienten helfen, die Vorschriften zum Schutz vor dem Coronavirus einzuhalten.

Wir haben separate Warteräume, um Kontakt zu vermeiden und Entfernungen zu respektieren. Unsere sogenannte “Nester” wurden entworfen, um die Privatsphäre unserer Patienten zu erhalten und heute dienen sie auch zur Isolierung, um Ansteckungen zu vermeiden.

Wir kontrollieren die Temperatur und Symptomatologie aller Patienten, Begleiter und unseres eigenen Teams, um jeglichen Risiko zu vermeiden. Wir stellen Ihnen Masken und Handreiniger zur Verfügung und halten alle Räume der Klinik desinfiziert.

Coronavirus, IVF und Schwangerschaft

Angesichts der Ausweitung der SARS-CoV-2-Virusinfektion wenden wir am Institut Marqués alle Protokolle an, die vom spanischen Gesundheitsministerium und den europäischen Wissenschaftsgesellschaften in unserem Bereich (SEF und ESHRE)

Angesichts der Ausweitung der SARS-CoV-2-Virusinfektion wenden wir am Institut Marqués alle Protokolle an, die vom spanischen Gesundheitsministerium und den europäischen Wissenschaftsgesellschaften in unserem Bereich (SEF und ESHRE) angefertigt wurden und wir verfolgen sehr genau die kontinuierlichen Aktualisierungen über die Entwicklung der Krankheit. Wir unterstützen auch weiterhin unseren Patienten telefonisch, über Videokonferenz oder persönlich nur für Notfälle.

Stellt schwanger zu sein einen Risikofaktor zur Ansteckung von Coronavirus dar?

Laut einer vor kurzem veröffentlichten Mitteilung der Spanischen Fruchtbarkeitsgesellschaft (SEF) wurde es wissenschaftlich nicht nachgewiesen, dass Schwangere anfälliger für die Ansteckung sind.

Wenn ich schwanger bin, habe ich eine schlimmere Prognose, falls ich mich mit Coronavirus infiziert habe?

Die SEF hat ausgeschlossen, dass Schwangere eine andere Wirkung des Virus als der andere Menschen haben, die davon abraten, schwanger zu werden. Dazu fügen sie hinzu, es sei bisher nicht berichtet worden, dass es bei infizierten schwangeren Patientinnen zu einer Verschlimmerung der Krankheit gekommen sei und das seit Beginn dieser Krise hat es sich keine Zunahme von Fehlgeburten gegeben.